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Meine Kunden

ch bin in der glücklichen Lage, ausschließlich wundervolle Menschen- und Pferdepaare meine Kunden nennen zu dürfen! Alle Pferde, die ich betreue, sind selbstverständlich immer auch in tierärztlicher Obhut. Gute Netzwerke und Zusammenarbeit schaffen die besten Ergebnisse, nämlich glückliche, ausgeglichene sowie entspannte Pferde und Menschen.


Gerhard und Paddy (Araber)

Leider hatte ich schon seit längerem Probleme bei meinem Araber mit ziemlich starker Mauke,die jedoch eher unter ungewöhnlichen Voraussetzungen (kein Gatsch, sehr sauber gehalten) gekommen ist und für mich etwas unerklärlich war. Zum Glück bin ich dann per Zufall im Internet auf Alexandra gestossen und habe mir gleich einen Termin ausgemacht. Seit dem haben wir Paddys Stoffwechsel auf Vordermann gebracht und die Mauke sehr gut in den Griff bekommen! Es freut mich jemanden gefunden zu haben der mit sehr viel Feingefühl auf die Probleme der Tiere eingeht und bedanke mich herzlich für die tolle Arbeit!!Vielen Dank!

Susanne und Pancho

Ich bin zufällig auf Alex aufmerksam geworden. Bei einem Barhuf-Kurs wurden verschiedene Spezialisten rund ums Pferd empfohlen. Ich hatte zwar kein echtes Problem mit meinem Pferd, aber Alex und ihr Angebot sprang mich direkt an. Also nahm ich Kontakt mit ihr auf, und die Reise begann .....
Erstes Treffen war im Jänner, offensichtliche Schwierigkeiten hatten wir eigentlich nur beim Thema Führen und Zwicken. Unterschwellig und nicht greifbar hatte ich immer das Gefühl es fehlt irgendwie an Energie, Motivation, es läuft einfach nicht rund. Alex hatte im ersten Check sehr schnell die Ursachen am Nenner:
Das Führproblem lag eindeutig an mir, eine Runde am Hof geführt und kurze Einführung wie man ein Pferd nach Tellington führt - Problem gelöst.
Das Problem mit dem Herzwicken: Pferd hat Hunger und durch zu lange Fresspausen Magenweh (zwickt = maulig , weil grantig denn eigentlich gehört ja Heu ins Maul!!)
Natürlich gabs fütterungsbedingt (im Winter Heulage und in der Nacht eine viel zu lange Fresspause) beim Stoffwechsel einige Baustellen. So wurden Leber und Niere sofort energetisch behandelt. Ausgestattet mit neuem Führ-KnowHow und jeder Menge anderer Empfehlungen starteten wir in die nächsten Wochen.....

Unser zweites Treffen war 3 Monate später. Ich hatte das Gefühl es geht bergauf. Mittlerweile war Frühling, die Pferde wieder ganztags draussen und hatten so 24h Zugang zur Heuraufe. Das maulige, zwickige war so gut wie weg. Das Führen durch meinen veränderten Führstil kein Problem mehr. Alex kommt zum Termin, geht zum Pferd und sagt als erstes: Wow!! Was ist da mit dem Becken passiert? Das ist ja irre schief! Nach einer Vorführrunde am Hof stellt sie auch eine sehr starke Versteifung der Hinterhand fest. Wo kommt das her? Ich habe keine Lösung parat. Es hat sich nirgends was verändert.... Oder doch? Im Jänner kurz nach Alex ersten Besuch wurde ein neuer Sattel angeschafft: mit dem Sattler ausgesucht, vom Sattler nochmal nachangepasst. Ich hatte zwar kurz das Gefühl er passt nicht wirklich: Pferd wollte anfangs nicht gleich angaloppieren damit, hat den Sattel manchmal böse angeschaut, aber man glaubt da halt blöderweise eher dem Sattler als seinem Pferd. Und der Sattler sagt: der Sattel passt perfekt. Also wurde damit lustig 3 Monate das Pferdchen krumm und steif geritten .... Also Sattel weg, Behandlung für die Versteifung, weiter Behandlung für andere Herausforderungen(durch die Heulage im Winter und viel Gras von Frühjahr bis Herbst ist hier leider immer Handlungsbedarf) und Einführung in die Beinarbeit nach Tellington. So kann ich mein Pferd schon vorm Reiten lösen und es in seiner momentanen Steifigkeit unterstützen. Diesesmal starten wir mit vielen verschiedenen neuen Ansätzen in die nächsten Behandlungswochen. Wo ich nach der ersten Behandlung im Jänner so euphorisch war nun endlich auf dem richtigen Weg zu sein, bin ich nun eher am Boden zerstört. Irgendwie hab ich das Gefühl meinem Pferd durchs Reiten, durch die Haltung und und und eher einen Schaden zuzufügen als sonst irgendwas. Ich denke sogar kurzfristig an verkaufen, irgendwohin wo es ihm besser geht ....

Irgendwie spürt Alex alles. Auch über viele Kilometer. Wir stehen ja permanent durch die Austestungen per Telefon in Kontakt. Sie weiß sofort, da ist was im Busch. Sie motiviert mich zu kämpfen: Never give up! und verordnet mir auch Bachblüten. Kurze Zeit später ist wieder alles gut. Ich verstehe nun, daß es nicht die heile Wendy-Welt ist die glücklich macht. Sondern der Einsatz fürs Pferd, für sein Pferd da zu sein, Fehler zu erkennen und abzustellen. Und wo eine Änderung aus welchen Gründen auch immer zur Zeit noch nicht geht, die momentane Situation zur bestmöglichen zu gestalten. Die Freude am und mit dem Pferd ist wieder da, viel intensiver als vorher.

Jetzt geht was weiter. Der neue doofe Sattel ist weg (gottseidank sieht Alex Probleme schon, wenn wir noch blind sind dafür), wir machen viel TTouch und Bein/Körperarbeit. Alles was mir als Einsteller möglich ist setze ich an Fütterung um. Natürlich versuche ich auch meine zwei Stallbesitzer zu Veränderungen zu motivieren und Aufklärungsarbeit zu leisten. Die sind auch wirklich engagiert neue Wege mit gegangen!

Im Training geht ordentlich was weiter, er wird gerader, taktreiner und läuft losgelassen. Mein Pferd schenkt mir Energie, Motivation und verändert sich. Er ist ein sehr verträglicher, intelligenter und humorvoller Typ. Alex hat mir auch hier geholfen ihn als solchen Charakter wahrzunehmen und zu respektieren. Seither läufts endlich rund mit uns! Er schaut auch schöner aus. Klingt vielleicht komisch ist aber so. Vorher eher kleines strubbeliges unscheinbares Pony, jetzt ein schönes kräftiges Warmblut. Das fällt auch den Außenstehenden auf: Er schaut erwachsenser aus - Er ist richtig schön geworden - Fütterst du was zu? Der schaut jetzt so toll aus! Ich sehe ja nun den edlen Lippizaner in ihm, aber das is wohl so ein Besitzerdings ;-)

Die letzte Behandlung war Ende August. Die Steifigkeit und das mega schiefe Becken sind weg. Mental fühlt er sich richtig gut. Ich auch. Durch das viele Gras hat er aber Wassereinlagerungen, speziell am Mähnenkamm. Hier müssen wir somit weiter unterstützen. Natürlich könnt ich ihn von der restlichen Herde auf der Wiese abgrenzen und allein aufs Paddock sperren, aber das will ich auch nicht. Somit bekommt er unterstützend zu der nachteiligen Situation gangbare Lösungen von Alex angeboten.

Mittlerweile hab ich auch an einem TTouch Basis Kurs von Alex teilgenommen und durch all das neu erworbene Wissen der letzten Monate mein Pferd neu kennengelernt. Behandlungnen von Alex werden auch in Zukunft eingeplant werden, wie Hufe bearbeiten, Zähne machen etc. Weils bei ungünstiger Ausgangslage einfach echt notwendig ist, den Stoffwechsel und das ganze Pferd zu entlasten und zu unterstützen. Permanent.

Und einfach weil Alex alles sieht, bevors ein anderer sieht.

Danke für alles: Pancho & Susi

Doris und Duetta:

Ich habe Alexandra gerufen, da meine 24jährige Stute aufgrund verschimmelten Heus einen schlimmen, lange andauernden Allergieschub mit Husten und stark verschärfter Atmung hatte. Außerdem laboriert Duetta schon jahrelang mit Kotwasser und Hautreizungen nach Insektenstichen herum.
Ich sehe mir alle Arten von Behandlungsmethoden kritisch an und habe schon viel mit Duetta versucht, sowohl schulmedizinisch als auch alternativ.
Alexandras Behandlung ist nun 2 Wochen her.
Fakt ist: der Husten ist von sehr häufig auf 1-2mal pro Pferdebetreuung zurückgegangen. Die Pferdeäpfel werden langsam fester und weniger feucht und das Fell glänzt ganz toll.
Duetta geht es besser als Monate zuvor und dafür spreche ich Alexandra ein großes Lob und Dankeschön aus! Selten ist mir jemand begegnet, der mit so großem Einsatz für seine wiehernden Patienten da ist. Ich bin gespannt auf den weiteren Verlauf und werde gerne berichten.

Evelyn und Wendy (Haflo Araber)

  

Als ich Wendy im August kaufte war alles in Ordnung, sie ist charakterlich das Pferd das ich mir gewünscht habe, sie macht ihre Arbeit als Voltigierpony mit viel Geduld, sie liebt ihre Kinder und die Ausritte mit ihr kann man einfach genießen, weil sie so gut wie nichts aus der Ruhe bringt. Als ich sie im Herbst auf Heu umstellen musste kam das große Erwachen - Diagnose COB. Ich war verzweifelt, teilweise dachte ich wirklich sie erstickt an ihrem Husten. Naja, was tun...erstmal erkundigen was zu tun ist (natürlich wurde sie tierärztlich erstversorgt), Heu nassmachen und so gut es geht Staub vermeiden. Ich bin selbst Energetikerin für Pferde und ließ ihr natürlich auch Anwendungen zu Gute kommen. Zum Glück wurde es recht bald erträglicher, sie hörte wieder auf zu Husten, nur bei der Arbeit merkte man noch wie sie weniger Leistungsfähig war. Durch einen TT-Kurs in meiner Nähe lernte ich Alexandra kennen und wußte, da muss ich mit Wendy hin. Sie sprach sehr gut auf die Behandlung, und die Zusatzfutter die sie danach bekam, an. Der letzte Schliff den sie noch brauchte war getan. Heuer füttere ich schon den ganzen Winter trockenes Heu und wir machen schon das ganze Jahr wieder normal Ausritte ohne gleich aus der Puste zu sein. Natürlich muss ich noch immer aufpassen das sie nur absolut hochwertiges Heu bekommt, aber ansonsten bin ich einfach nur happy mit dem Superpony ! Ich bin sehr froh Alexandra getroffen zu haben und das sie mir mit Wendy so super geholfen hat - DANKE!

Raphaela und Speedy (Noriker-Araber)

"Das war sooo toll anzuschauen!
Den Moment den ich festhalten wollte, hab ich zwar nicht erwischt, aber dafür werd ich ihn mir für immer merken: ein entflammter Hirsch und ein genießendes und vertrauendes Pferd ....wunderschön!"

....vielleicht halten wir noch fest, dass wir nach relativer kurzer Zeit kein lahmendes Pferd mehr hatten :)

Vanessa und Dschafar (Araber -Quarter)

Liebe Alexandra!
Als ich das Gefühl hatte, dass sich Dschafar mit seinem alten Sattel nicht mehr wohlfühlte, wurdest du mir für eine Behandlung empfohlen. Vor nun fast einem Jahr hast du uns das erste Mal besucht und seit dem hat sich wirklich viel für meinen Wallach verbessert, nicht nur in körperlicher Hinsicht: Der neue Sattel drückt nicht mehr, die Hufe sind gesünder geworden, du hilfst mir in Sachen Fütterung und hast mir sogar noch eine tolle Reittrainerin vermittelt!
Deine Meinung hast du uns aber nie aufgezwungen und immer mich und mein Pferd als Team bestmöglich beraten, weshalb wir dich als Wegbegleiterin nicht mehr missen möchten.
Ich danke dir für alles was du bisher für uns getan hast und wünsche dir weiterhin noch viel Erfolg mit deinen zukünftigen Kundenpferden!"


Silke und Aura (Haflinger)

Liebe Alexandra,

Vielen Dank für deine Hilfe....
Nach der Diagnose Cushing und EMS ( deshalb chronisch schleichende Rehe) vom TA...
war ich sehr ratlos....Arzt sagt ja nur...sie können Medikamente fürs Cushing geben und bei EMS ist es halt schwer..waschen sie das Heu....
Was in einem Offenstall unmöglich ist. Meine 20 Jährige Hafistute war immer ein treuer Freund und jetzt schaut sie mich so traurig an und ihre Augen sagen..bitte hilf mir...und ich weiss nicht wie ....Ich lese mich ein..rede mit verschiedenen Futterberater..gib viel Geld aus, für "super Kräuter".....Futterberater sagt jeder teils was ganz unterschiedliches....Ratlosigkeit steigt...Erst als mir eine Freundin Alexandra empfohlen hat bzw gesagt hat..okay du bist in Vorarlberg, sie ihn Wien...doch sie kann dich mal übers Füttern aufklären und dir evt helfen. Nach einem langen Telefonat und ein paar Mails...hab ich angefangen die ganzen Sachen weglassen...und langsam ne Darmsanierung...Und Alexandra hat gesagt," wir brauchen jemand Vorort, ich such dir wen, der kompetent ist und euch helfen kann und bis dahin nichts füttern ausser den paar Sachen welche ich dir angegeben hab".....Alexandra hat jemand gefunden, die Frau (Raum Tirol, Vorarlberg: Jennifer Prugg, pferdereparaturservice.com) kam nach ca.6 Wochen auch und sie war toll.....Auch die anderen 5 Pferde die Jennifer behandelt hat, waren die Besitzer ganz begeistert und die Erlebnisse waren spannend. Was mir wirklich ein gutes Gefühl gab, war, dass ich Alexandra wie Jennifer auf alle Fragen eine Antwort hatten....und erklären konnten warum die Pferde mit gewissem Futter ihre Schwierigkeiten haben...was im Körper des Pferdes passiert usw....Und meine ältere Dame zeigt es auch :-) das neue Futter bzw Kuren..findet sich kulinarisch zwar nicht so berauschend aber sie muss zugeben, dass das Bauweh besser ist....ihre Augen wieder mehr Leben haben..somit frisst sie es...doch mit einem Blick der sagt"okay..ich denk mir einfach es sei gut, ausserdem steigen sicher die Chance bei dem neuen Hafi, der ist echt ein heisser Junge...und mit weniger rundem Bauch steigen evt meine Chancen...also rein damit :-) "Vielen Lieben Dank an Alexandra und Jennifer !!!
Liebe Grüsse Silke

Sonja und Sahiba (Haflo-Araber)

Liebe Alexandra,danke für deine Unterstützung in einer mühsamen und anstrengenden Zeit für Sahiba und mich. Wir sind u.a. dank deiner Hilfe ein viel besseres, gesünderes und sichereres Team geworden. Dank dir haben wir wieder zu mehr Freude am Reiten und am miteinander gefunden.Ich wünsche dir weiterhin so viel Herz und Elan bei der Arbeit mit Pferden.

Sonja & Sahiba


Christina und Floh (Shetlandpony)

Floh ist für uns sowieso die "First Pony Stute"...jetzt aber auch vom Österreichischen Shetlandpony Zuchtverband mit vielen 9,0 Bewertungen und dem 1. Platz bei den "Stuten bis 6 Jahre" am 20. September in St. Stefan/Gail offiziell bestätigt! Liebe Frau Alexandra Hirsch, ohne deine überaus kompetente Betreuung hätten wir ein Pony mit gestörtem Stoffwechsel niemals so weit gebracht! DANKESCHÖN!


Manche wollen anonym bleiben, schicken aber super liebe Fotos. Danke!!!


Sandra & Charly Brown (österr.Warmblut)

Nach jahrelanger immer wiederkehrender Lahmheit ohne Ursache trat Alexandra in das Leben von mir und meinem Wallach Charly Brown. Nach wenigen Behandlungen ging es ihm bereits viel besser, jedoch das größte Wunder vollbrachte Alexandra nach Charly’s schwerem Koppelunfall im Mai 2013. Es war nicht klar ob er jemals wieder reitbar sein würde, jedoch schafften wir es gemeinsam wieder zu vollkommener Gesundheit. Hierbei meine ich nicht nur Charly’s physische Gesundheit, welche nach starken Prellungen, Hämatomen und Schnittwunden stark angeschlagen war, sondern auch seine psychische Gesundheit. Nach dem Unfall war Charly sehr in sich gekehrt und schüchtern – doch bereits nach zwei Behandlungen fing Charly wieder an sein typisches Lausbub-Gehabe zu präsentieren und war mein Clown, so wie ich ihn immer kannte!! Sie ermutigte uns auch zu einem Stallwechsel, welcher schon lange überfällig war, und Charly geht es jetzt besser als je zuvor. Auch schaffte sie es, mein Vertrauen in mich selbst zu stärken wie auch die Verbindung zu Charly mit anderen Augen zu sehen. Seit sie in unser Leben getreten ist, fühle ich mich Charly näher als je zuvor und dafür möchte ich, nein wir, uns sehr herzlich bedanken!! Sandra + Karlchen  

Magdalena & Wayonna (Slovakisches Warmblut)

Ich möchte euch erzählen wie sich meine Beziehung zu meiner Warmblutstute Wayonna verstärkt und sich mein Wissen erweitert hat. Zusätzlich haben Wayonna und ich eine Freundin gewonnen!Fehlgärungen im Magen und Darm, Stoffwechselschwierigkeiten, KPU (ich weiß die angebliche Modekrankeit - aber est ist sehr wohl was dahinter!) und ein schnell wachsendes Sarkoid. Die Behandlung beginnt: Kennengelernt haben wir uns, weil meine Stute im Stall zugenommen hat, ohne mehr Futter zu bekommen. Sie hatte damals einen richtigen Kugelbauch - aufgebläht und hart. Wayonna war richtig unzufrieden und unausgeglichen. Ein Sarkoid im Ohr hat begonnen zu wachsen. Durch Kinesiologie, Craniosacrale Balance und Tellington Touch hat Alexandra bereits bei der ersten Einheit viel bewirkt. Mit verschiedenen Kuren geht es Wayonna mit dem Stoffwechsel wieder besser. Trotz ad libitum Heufütterung und Weidengang den ganzen Tag hat sie seither nicht enorm zugenommen (durch viel Weide im Sommer immer ein bisschen ;-) ). Also wer sagt Pferde werden auf Heu dick - das stimmt nicht. Kraftfutter benötigt Wayonna nicht, da sie nur freizeitmäßig geritten wird. Sie ist jetzt viel ausgeglichener und nicht mehr unzufrieden. Zusätzlich bekommt sie Kräutermischungen und hin und wieder eine Handvoll Hafer. Leckerlis sind Hagebutten die sie über alles liebt. Durch die Informationen über artgerechte Fütterung habe ich viel gelernt. Zusätzlich habe ich mir Bücher dazu gekauft und mich richtg hineingetigert! Mein Interesse steigt immer mehr. Durch Alexandra habe ich Christina Fritz kennen gelernt und einen Fütterungsvortrag besucht - einfach spitze.Die regelmäßigen Behandlungen entspannen und lösen viele Blockaden - dadurch wird das Training effektiver. Alexandra hat mir bereits viele T-Touches gezeigt und wir machen sogar Tellington Bodenarbeit mit Wayonna. Die Tellington Methode bereichert meine Arbeit mit Wayonna enorm. Auch dafür habe ich mir gleich das Buch zugelegt, um selber mehr zu erfahren. Besonders die Beziehung zwischen meiner Stute und mir ist seither viel intensiver geworden. Gemeinsam mit meiner Trainierin, die mit Alexandra zusammen arbeitet, geht es stetig bergauf. Das große Sarkoid im Ohr ist sehr hartnäckig. Das erste ist so groß geworden, dass es der Tierarzt abbinden musste. Da der Körper es aber von innen noch nicht abgestoßen hatte, ist ein Neues gekommen. Das jetzige Sarkoid ist nicht so schnell gewachsen. Mit Homöopathie (betreut durch Dr.Scheer) und Pasten aus Schüsslersalzen mit Silberwasser und Ringelblumensalbe für außen, Kräutern und anderen Dingen für "innen"  sind wir jetzt so weit, dass es wieder kleiner wird . Es wackelt immer stärker, das heißt hoffentlich fällt es bald ab (Anmerkung 21.03.2014 : das kleine ist heute abgefallen und Magda ist überglücklich).Wayonna ist einer der schwierigsten Fälle von Alexandra aber wir sind gemeinsam schon sehr weit gekommen!Ich habe einen Barhufbearbeiter von Alexandra empfohlen bekommen, da mein Pferd auf Grund einer Hufknorpelverknöcherung nie Hufeisen bekommen darf und ich Hufeisen auch gar nicht mag. Es dauert zwar noch etwas, bis alle Fehlstellungen rausgewachsen sind, aber bereits nach 2 Terminen ist ein Unterschied zu erkennen. Davor habe ich immer Hufschmiede gehabt, die natürlich nicht auf Barhufpflege spezialisiert sind.Also an alle die meinen Bericht aus dem Leben mit einen "schwierigen Fall" gelesen haben:Lasst euch darauf ein, mit eurem Pferd so zu arbeiten. Ihr werdet viel lernen. Natürlich muss man so manche mühsame Zeiten mit postiven Gedanken überstehen, aber mit Alexandra wird man nicht alleine gelassen. Das Vertrauen zwischen deinem Pferd und dir wird stärker. Es zahlt sich echt aus!DANKE Alexandra, für die Zeit die du bis jetzt investiert hast und noch investieren wirst. Danke, dass du mir so viel beigebracht hast und mein Interesse geweckt hast. Gemeinsam haben wir viel geschafft. Wayonna freut sich auf jedes Treffen, ob im Sattel oder bei den Einheiten. Wenn ich sehe wie sie sich entspannt und richtig fallen lässt wenn du mir ihr arbeitest weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war, an den ganzen Sachen dran zu bleiben.

 

Magda und Wayona, entspannt nach dem Training

Tina Steiner, Reitlehrerin & Pferdefachfrau mit

Christabell (österr. Warmblut)

An deiner Arbeit beeindruckt mich immer wieder wie schnell du Probleme in Pferdekörpern aufspürst und nachhaltig löst. Deine Aufklärungsarbeit bezgl. artgerechten Pferdethemen empfinde ich als besonders wertvoll und wichtig. Danke für die tolle Zusammenarbeit! Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Durchhhaltevermögen!

Katharina  und Crag (österr.Warmblut)

Bericht folgt :)

Julia & Benjamin Blümchen (Oldenburger)

 

Die Problemliste von Benjamin war ziemlich lang: viel zu dünn, immer wieder Magenprobleme, bei denen die Schulmedizin keinerlei Wirkung zeigte, immer wieder Verspannungen im Rücken und ein verzweifeltes Frauchen.
So nahmen wir diese Liste gemeinsam mit Alexandra in Angriff. Nach einer Futterumstellung und der Optimierung der Haltungsbedingungen stellten sich die ersten Erfolge ein. Mein Interesse war geweckt. Das eine oder andere emotionale Trauma (z.B. Trennung von der Mama) wurde aufgelöst,die Kastrationsnarbe mit weißem Licht entstört, Chakren harmonisiert, Cranio Sacrale Balance, die Optimierung der Huf-und Zahnbearbeitung hat viel Stress aus meinem Pferd genommen.
Durch die gemeinsamen Sitzungen lernte ich mich intensiver mit meinem Pferd als Freund und Partner auseinanderzusetzen und auf Körpersignale sowohl während des täglichem Umgangs als auch beim Reiten zu achten.Nachdem auch ich einige Übungen kennenlernte, um meinem Benjamin Gutes zu tun, machte sich eine deutliche Verbesserung unserer Vertrauensbasis bemerkbar. Was ich sehr an der Zusammenarbeit mit Alexandra schätze ist, dass sie sich auch sehr viel Zeit für meine immer wieder auftauchenden Fragen nimmt und mich dabei unterstützt selber Entscheidungen zu treffen.
Ich möchte mich für deine Geduld und Ausdauer bedanken, die du für mich und meine Sorgen aufbringst. Benjamin und ich freuen uns auf eine weiterhin hoffentlich sehr erfolgreiche Zusammenarbeit.

Lisa , Dilara & Rushall  (Tinker)

 

Wir hatten ein Pferd ohne Muskeln, ohne Gleichgewicht, voll auf der Vorhand. Noch dazu Arthrosen  im Sprunggelenk rechts hinten, die für ein gleichmäßiges Hatschen sorgten. Da musste etwas geschehen:

Das dynamische Duo, Alexandra und Tina, nahmen sich der Sache an. Tina mit therapeutischem Beritt und klassischer, hochpferdegerechter Ausbildung zum Dressurtinker, und Alexandra, die Grundlagen für schmerzfreies Bewegen schaffte: Tellington Training und Bodenarbeit im Labyrinth, Körperarbeit und Behandlung schmerzender Muskeln wurden ergänzt durch Ernährungsumstellung: weniger Äpfel, kein Müsli, dafür Quetschgerste und viele Kräuter und alles, was ein gesundes Immunsystem braucht.  Durch Alexandras  Behandlungen, die gesunde Ernährung und ihr Tellington-Training kam unser Tinker nicht nur ins Gleichgewicht, sondern konnte Muskeln aufbauen und sich von Jahr zu Jahr steigern: 2013 Dressurlizenzprüfung, hat super geklappt und kein Mensch sieht ihm seine Arthrosen heute an, wenn er quadratisch durchs Viereck traversiert oder Spaß an seinen Lektionen hat. Emotionale Themen konnten geklärt, die Kastrationsnarbe mit weißem Licht entstört werden, die Chakren wurden harmonisiert, immer wieder kehrender Husten (vorallem bei schlechter Heuqualität) konnte durch Ursachenforschung (Kinesiologie) und andere sanfte Behandlungsformen stabilisiert werden.

Alexandras Wissen um Körper und Pferd und ihr hemmungsloser Einsatz für Pferde und ein gesundes, artgerechtes Leben sind das Beste, was einem Pferd und seinen Besitzern passieren kann! Und so geht’s Rushall nach einem Besuch seiner Gesundheitswächterin: rundherum glücklich :

 

Viki & Wisper (Haflinger)

„Meine kleine Hafi-Stute und ich sind im Sommer/Herbst 2012 nicht auf den Hund gekommen, sondern auf Alexandra!

Und wie das ja mit dem Sprichwort so ist, kam Alexandra zu einem Zeitpunkt der schlechter (in ihrem Fall besser) hätte nicht sein können.Bei meiner Kleinen wurde im Sommer 2012 Hufrehe diagnostiziert, dem nicht genug kam noch eine Kieferhöhlenentzündung mit Aufenthalt auf der VetMed dazu. Ich mußte mit Diagnosen (nach einem Blutbefund) wie "Equines Metabolisches Syndrom" (EMS) und Cushing zurecht kommen.Nach dem schulmedizinisch alles beendet war, hat sich Alexandra unserer angenommen. Mit all ihren Phiolen, Mappen und Lampen hat sie uns vor einem Neu-Ausbruch der Rehe bewahrt. Durch Alexandra hat sich einiges bei Wisper und mir getan. Weitere Rehe-Schübe blieben aus und Pferdchen steht meinen Ansprüchen entsprechend richtig im Futter und auf seinen nun tollen Hufen. Und hat seit längerem einen Heusack in seiner Box. Wir haben gelernt, dass Pferde Rauhfutter in ausreichender Menge zu sich nehmen müssen, keine Mahlzeit-Fresser, sondern Dauer-Fresser sind und mussten bei meinem Hafi da richtig ausgeklügelt arbeiten, denn Hafis haben oft keine Fressbremse eingebaut. Alexandra`s Netzwerk von Experten (Hufbearbeiter, Pferdentistin, Reitlehrerin) hat vieles für Wisper getan. Energetische Arbeit (Meridiane und Chakren) wurde gemacht , emotionale Themen wurden behandelt, Schüsslersalze ausgetestet, der Körper hat sich durch die Körperarbeit (vorallem Cranio Sacrale Balance) besonders auf das hormonelle Problem positiv ausgewirkt. Meine Stute hat sich von einer Kugel zu einem hübschen Haflinger zurück entwickelt (der spezifische dicke Mähnenkamm, der Bauch und das Hinterteil , die für Stoffwechselthemen so klassisch sind, haben sich sehr zum Positiven verändert). Die Steif -und Kurztrittigkeit hat sich sehr verbessert, sie hat sich in wirklich kurzer Zeit von einem unausbalancierten, nicht über den Rücken gehenden Haflinger (mit einem kleinen Galopp Problem) zu einem schon in Richtung Klasse L Lektionen reitbaren Dressurhafi entwickelt (Ehre wem Ehre gebührt: Alexandra hat die Haxn wieder zum Rennen gebracht, den reiterlichen Rest hat Tina hingezaubert und natürlich habe ich innnerhalb von kurzer Zeit meinen Sitz (u.a. mit Übungen aus dem Centered Riding) sehr verbessert...ich sage nur: "Kopf hoch" :)

@Alexandra: Danke, mein Liebe, für deine Unterstützung bis jetzt und weiterhin, sowie deine große Geduld mit mir!“